JU Meschede: MBZ zeigt einmal mehr ihr wahres Gesicht

Der JU-Stadtverband Meschede reagiert empört auf den Beitritt des  ehemaligen MBZ-Ratsmitgliedes Alexander von Daake zur  rechtspopulistischen Bürgerbewegung "Pro NRW".

"Der Beitritt von van Daake empört uns, überrascht aber nicht,"  erklärten dazu JU-Stadtverbandsvorsitzender Michael Kotthoff und  Deutschlandrat Bernd Schulte. "nach den Eskapaden der letzten  Monate war dies fast ein zu erwartender Schritt. Die Tatsache, dass  Pro-NRW auch gleich einen weiteren 'Fraktionskollegen' als neues  Mitglied ankündigte, zeigt allerdings einmal mehr, wer sich in der  MBZ versammelt hat.

Wir fordern, dass alle Mitglieder der MBZ ihre  Kontakte zum rechten Milieu offenlegen. Es ist ein Skandal, dass  sich hinter einer angeblich bürgerlichen Bewegung in Wirklichkeit  Mitglieder einer vom Verfassungsschutz beobachteten Organisation  verstecken. Solche Gruppierungen brauchen wir in der Mescheder 
Politik nicht. Auf der rechten wie auf der linken Seite gilt: Jeder  Extremist ist Mist!"

Gleichzeitig will sich die Junge Union für ein stärkeres  konservatives Profil der Union einsetzen: "Als Volkspartei muss die  CDU wieder stärker in der Lebenswirklichkeit der Menschen  verwurzelt sein und ihre Sorgen und Nöte verstehen. Dazu gehört  auch, dass niemand, der mit beiden Beinen auf den Füßen des  Grundgesetzes steht, einer Gruppierung wie Pro NRW in die Arme  laufen darf, weil er sich in der Union nicht mehr aufgehoben fühlt."

 

 

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