Junge Union HSK blickte auf ein Jahr gemeinsame Arbeit zurück
Volles Haus bei der Kreisversammlung der JU-HSK
Meschede. Am vergangenen Samstag fand im Anschluss an die Kreisvorstandssitzung die Kreisversammlung der JU
im Hochsauerlandkreis im vollen Sitzungssaal des Kreishauses in Meschede statt. Die Delegierten der Stadt- und Gemeindeverbände des HSK bestimmten bei den Wahlen ihre Delegierten für den JU-Südwestfalen- und den JU-NRW-Tag. In diesem Zusammenhang freute sich der Kreisvorsitzende, Benedikt Hoffmann, die heimischen Abgeordneten aus der CDU, den Landrat Dr. Karl Schneider, sowie der JU aus den südwestfälischen Kreisverbänden und den Bezirksvorsitzenden als Gäste begrüßen zu dürfen. So referierten Klaus Kaiser, MdL und Hubert Kleff, MdL über die aktuelle Lage in Düsseldorf unter rot-grüner Flagge und ließen hierbei die Gelegenheit nicht aus, u.a. die Finanzpolitik von Hannelore Kraft zu kritisieren. Prof. Dr. Patrick Sensburg, MdB berichtete über die aktuellen Themen der Bundesregierung in Berlin. Als Gastredner wurde Prälat Martin Hülskamp, Leiter des Katholischen Büros in Düsseldorf, eingeladen und hielt einen Vortrag zum Thema „Bedeutung des Christlichen für die Gesellschaft“. Er ermahnte die jungen Anwesenden die christlichen Werte bei der Arbeit in der Jungen Union, sowie in der CDU nicht aus den Augen zu verlieren.
Abschließend stellte die Junge Union Brilon ihren Antrag zum Bau der B7neu von Bestig-Nuttlar nach Brilon vor. Die Delegierten stimmten diesem Antrag aufgrund der Bedeutung für die wirtschaftliche Entwicklung der Region und für die Lebensqualität der Anwohner einstimmig zu. Hierin fordert die JU die Landesregierung auf, sich für einen sofortigen Baubeginn im Bedarfsplan für die Bundesfernstraßen einzusetzen.
In seinem Schlusswort blickte der Vorsitzende, Benedikt Hoffmann, auf das vergangene Jahr zurück und sprach dem Vorstand und allen Mitgliedern seinen Dank für die erfolgreiche Arbeit aus: „Wir haben neben dem Landtagswahlkampf viele interessante Besichtigungen bei den unterschiedlichsten Betrieben und Einrichtungen im HSK durchgeführt und konnten unsere Mitgliederzahl auf über 1700 steigern. Ich freue mich auf das bevorstehende Jahr mit diesem guten Team!“



