Bestwig. „Auch eine Woche vor der Landtagswahl wird bei der Union im HSK nicht geschlafen“, freut sich der Vorsitzende des Kreisvorstandes der Jungen Union im HSK, Benedikt Hoffmann. Anlässlich der „Union-der-Generationen-Tour“ sind Junge Union und Senioren Union in vereinter Mission unterwegs und machten Halt im Bestwiger Gemeindehaus. In diesem Zusammenhang hielt die JU HSK ihre 2. Kreisdelegiertenversammlung die-ses Jahres ab. Der Vorsitzende blickte auf eine erfolgreiche Klausurtagung und den intensiven Landtagswahlkampf zurück: „Der erst kürzlich gewählte Vorstand hat im Wahlkampf mit frischen Ideen und Aktionen geglänzt“. Erstmalig wird ein Internetreferent in den geschäftsführenden Kreisvorstand aufge-nommen. Diese Position übernimmt fortan Christian Förster aus Marsberg. Für das Amt des Pressesprechers setzte sich Marion Schumacher aus Winterberg in einem spannenden Rennen durch. Für sie rückte Manuel Brinkmann aus Arnsberg als neuer Beisitzer nach.
Bei der gut besuchten Mitgliederversammlung stimmten sich die Mitglieder der Jungen Union Brilon auf die letzten zwei Wochen Landtagswahlkampf ein. Einig waren sich die jungen Leute darin, dass die CDU unter Jürgen Rüttgers eine erfolgreiche Bilanz vorzuweisen hat und grade im Sauerland viel Positives bewirkt worden ist. So sind z.B. über 840 Millionen Euro zusätzlich in den HSK geflossen. Der von der schwarz-gelben Landesregierung eingeschlagene Weg, nicht mehr nur das Ruhrgebiet zu fördern, sondern auch etwas für die mittelständisch geprägten Regionen zu tun, müsse fortgesetzt werden. Dies sei aber nur möglich wenn die CDU an der Regierung bleibt. Daher wird sich die JU Brilon in den letzten zwei Wochen verstärkt im Landtagswahlkampf für den heimischen Abgeordneten Hubert Kleff engagieren.
Archiv: Artikel vom 17.04.2010
JU klärt über rot-rote Gefahren auf - kaum Gäste bei Steinmeier-Besuch in Brilon
Freitag mittag irgendwo in Deutschland. Oppositionsführer Steinmeier redet „Tacheles“ - nur niemand hört ihm zu. So geschehen jetzt in Brilon. Neben dem lokalen SPD-Vorstand fanden sich nur wenige Briloner ein um seinen Ausführungen zu lauschen. Vor dem Veranstaltungsraum demonstrierten Mitglieder der Jungen Union Hochsauerland für ein stabiles NRW unter Jürgen Rüttgers und informierten die Passanten über die gefährlichen schulpolitischen Überlegungen der SPD. Irritiert von dem Spalier aus JUlern umgingen Steinmeier und der SPD-Landtagskandidat die wartende Presse und verschwanden im Veranstaltungsraum. Alles in allem kein besonders erfolgreiches Zwischenspiel für die Wahlkämpfer der SPD, nachdem bereits ein Auftritt im Marsberger Gymnasium am gleichen Tag durch die Bezirksregierung untersagt wurde. Stark dagegen die JU HSK: Für ein stabiles NRW.
Die Junge Union Neheim-Hüsten (JU) hat sich nach dem gemeinsamen Besuch der Wahlkampfkundgebung von Ministerpräsident Dr. Jürgen Rüttgers in der Mescheder St. Georgs Schützenhalle zu einer Klausurtagung in der Jugendherberge Meschede zusammengefunden, um ihrerseits den Wahlkampf vorzubereiten. Der stellvertretende Vorsitzende der JU, Manuel Brinkmann, stellte dabei auch die Wichtigkeit der Jungen Union im Lantagswahlkampf in den Vordergrund. Nach einer kurzen Begrüßung und der internen Arbeit diskutierten die jungen Politiker über die aktuellen politischen Themen, sowohl auf kommunaler, als auch auf Landesebene. Demnach stehen die Erhaltung des gegliederten Schulsystems, der Ausbau der A46 und eine nachhaltige Finanzpolitik ganz oben auf der Prioritätsliste der JU. Darüber hinaus wurde Unterstützung für das finanziell angeschlagene Neheimer Freibad, bei dem aus Kostengründen die Öffnungszeiten verkürzt werden sollen, ausgesprochen.
Die Junge Union Brilon hat gemeinsam mit Mitgliedern der Jungen Union Marsberg das Sägewerk der Firma EGGER in Brilon besichtigt. Startpunkt des Rundgangs war die Eingangshalle des bereits seit 1989 in Brilon ansässigen Spanplattenwerks EGGER Holzwerkstoff. Auf dem Weg zum 2008 eröffneten Sägewerks konnten die Jugendlichen erfahren, dass der Sturm Kyrill im Jahr 2007, der Hauptgrund für die EGGER Unternehmensgruppe war, das geplante Sägewerk am Standort Brilon zu bauen und die Planungen voran zu treiben. Noch im gleichen Jahr wurde mit dem Bau auf dem 20 Hektar großen Gelände begonnen.